Scanner

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English version

Im Raum 334 gibt es einen für IMT-Mitarbeiter frei zugänglichen PC mit angeschlossenem DIN A4 Farbscanner (Epson Perfection 1670).

Der Scanner-PC darf nur zum Scannen verwendet werden, also bitte keine weiteren Programme installieren! Und bitte nicht die Bildschirmeigenschaften verändern!

Normalerweise sollte dieser PC aus sein. Wenn Sie den PC einschalten werden automatisch auch Monitor und Scaner eingeschlatet. Sie können sich mit Ihrem normalen Benutzernamen und Kennwort anmelden.

Bitte nach dem Scannen PC wieder herunterfahren.

Die lokalen Verzeichnisse des Scan-PCs sind nicht über das Netzwerk erreichbar, deshalb müssen Sie Ihre Dateien auf J:\Transfer oder Ihrem U-Laufwerk ablegen, damit Sie nachher von Ihrem Büro-PC darauf zugreifen können.

Beachten Sie, dass bei diesem Scanner die Vorlagen so aufgelegt werden müssen, dass die Oberkante nach vorne zeigt!

Zum Scannen bitte das Programm Adobe Photoshop verwenden. Den Scanvorgang startet man über Datei --> Importieren --> Epson Perfection 1670.... Hiermit wird das Scanprogramm Epson Scan gestartet.

Das Scanprogramm wird standardmäßig im Professionellen Modus gestartet, da dies am flexibelsten ist und die meisten Einstellungen gestattet. Als erstes sollte man einen Vorschau-Scan starten, damit man im Vorschaufenster das aktuelle Bild sieht. Anschließend sollte man mit der Maus den zu scannenden Ausschnitt wählen. Hier kann man den Ausschnitt auch automatisch bestimmen lassen, in dem man im Vorschaufenster im Bereich Rahmen auf das Symbol mit dem grünen Quadrat und den schraffierten Dreiecken klickt. Anschließend kann man den dann angezeigten Rahmen mit der Maus verschieben oder in der Größe verändern.

Folgende Einstellungen für das Scanprogramm werden empfohlen:
Vorlagenart: Aufsichtsvorlage
Wenn Sie Negative oder Dias einscannen wollen, setzen Sie sich bitte mit U. Klein oder D. Gutjahr in Verbindung!

Dokumentenquelle: Vorlagenglas

Automatische Belichtung: Foto
Bei gedruckten Vorlagen sollten Sie hier Vorlage auswählen!

Bildtyp: 24 Bit-Farbe (bei Farb-Scans) / 8 Bit-Graustufen (bei S/W-Scans)
48 Bit-Farbe und 16 Bit-Graustufen erlauben zwar prinzipiell qualitativ höherwertige Scans. Derartige Dateien sind aber nur mit wenigen Pogrammen (z.B. Photoshop) weiterverarbeitbar. Diese Bildtypen sind auch nur in den seltensten Fällen wirklich notwendig!

Auflösung: 200 dpi
Da alle Drucker mindestens 4x4 Pixel benötigen, um Graustufen bzw. Farben durch Dithering darzustellen, reicht normalerweise eine Bildauflösung von 200dpi für einen normalen Drucker völlig aus. Diese Angabe ist nur dann auch die Scanauflösung, wenn die Zielgröße gleich der Originalgröße ist (s. nächsten Punkt)!

Zielgröße: Hier können Sie die gewünschte Ausgabegröße des gescannten Bildes angeben. Die eigentliche Scanauflösung wird dann automatisch so gewählt, dass das eingescannte Bild nachher die gewünschte Größe und die zuvor ausgewählte Auflösung (empfohlen: 200 dpi) hat.

Im Bereich Korrekturen kann man bereits beim Scannen Farb- bzw. Helligkeitskorrekturen durchführen lassen. Es wird jedoch empfohlen, derartige Korrekturen – falls erforderlich – anschließend im Photoshop durchzuführen, da man hier deutlich mehr Möglichkeiten hat.

Mit Scannen startet man dann den eigentlichen Scanvorgang. Wenn das Bild fertig eingescannt ist, erscheint das eingescannte Bild in einem Bearbeitungsfenster im Photoshop. Man kann anschließend ein weiteres Bild einscannen. Falls dies nicht gewünscht ist, muss man zunächst das Scanprogramm schließen, bevor man mit Photoshop weiterarbeiten kann. Die eingescannten Bilder speichern Sie dann im Photoshop mit Datei -> Speichern unter auf Ihrem J:\Transferverzeichnis oder auf Ihrem U-Laufwerk ab. Achten Sie darauf, dass Sie als Bildformat bei Farbbildern JPEG und bei Schwarzweiß-Bildern PCX auswählen. Photoshop speichert standardmäßig in seinem eigenen Photoshop-Format ab, dass Sie dann im Zweifelsfall in anderen Programmen nicht mehr öffnen können.

Nachfolgend die wichtigsten Tipps zur Bildbearbeitung in Photoshop. Belassen Sie die ausgedruckte Anleitung bitte immer an Ihrem Platz auf dem Tisch neben dem Scanner!

Die grundlegenden Funktionen von Photoshop:

Freistellungswerkzeug: Hiermit können Sie das Bild beschneiden. Sie finden das Werkzeugsymbol (2 ineinander geschachtelte rechte Winkel) als 3. Symbol von oben links in der Werkzeugleiste. Sie können mit der Maus dann den Ausschnitt aufziehen und dann nach Rechtsklick in das aufgezogene Rechteck Freistellen anwählen.

Unter Bild -> Einstellungen sind die wichtigsten Aufgaben zur Bildkorrektur verborgen.

Bild -> Einstellungen -> Tonwertkorrektur: Durch Verschieben der Regler links und rechts direkt unter dem angezeigten Tonwerthistogramm kann man den Kontrastbereich besser ausnutzen. Die Änderungen im Bild werden online angezeigt, so dass man den Effekt gut kontrollieren kann. Mit dem Regler in der Mitte kann man dunkle Mitteltöne aufhellen bzw. zu helle abdunkeln. Häufig liefert auch schon ein Klick auf die Taste Auto recht ordentliche Resultate.

Bild -> Einstellungen -> Arbeitsfläche drehen: Hiermit kann man das Bild drehen, entweder um feste Beträge oder Per Eingabe um einen beliebigen einzugebenden Wert. Wenn man die linke Maustaste kurze Zeit auf dem Pipettensymbol in der unteren rechten Hälfte der Werkzeugleiste drückt und dann im aufklappenden Menü Messwerkzeug auswählt, kann man anschließend mit gedrückter Maustaste im Bild eine Linie ziehen. Ruft man anschließend "Arbeitsfläche drehen" per Eingabe aus, ist als Winkel bereits der Wert eingetragen, den man benötigt, um diese Linie auf die am nächsten gelegene X- bzw. Y-Achse zu drehen. Hiermit kann man beim Scannen verdrehte Bilder sehr einfach wieder gerade rücken!

Wenden Sie sich bitte an D. Gutjahr oder U. Klein, wenn Sie Fragen zum Scanner oder zum Scanprogramm haben. Wir geben Ihnen gerne Auskunft!